Tiere haben keine Rechte – deshalb dürfen wir sie zu Versuchen nutzen
Tiere haben keine Rechte - deshalb dürfen wir sie zu Versuchen nutzen
( Link zum Originalbild | Urheber: Alpinveg | Pixabay | Pixabay Lizenz )

„Die rechtliche Gleichstellung der Tiere mit den Menschen stellt nicht nur eine Zumutung für die Kreaturen dar, denen sie angetragen wird, sondern führt auch direkt in die eugenische Unterscheidung von lebenswertem und lebensunwertem Menschenmaterial.“

Uli Krug, Redakteur bei JUNGLE WORLD

 

Die Perspektive in 30 Sekunden

Oft fordern Tierschützer die sogenannte „Animal Liberation“, also die Befreiung der Tiere. Doch in der Natur befinden sich Tiere in einem ständigen Zustand der Not, nicht zu verhungern oder gefressen zu werden. Diesem Zustand können nur Menschen dank ihrer zivilisatorischen Errungenschaften entfliehen. Tieren ein generelles Recht auf Leben zuzugestehen würde bedeuten, es Menschen – beispielsweise denen, die auf Organspenden angewiesen sind – abzusprechen. Erst, wenn der Mangel an Spenderorganen beispielsweise durch künstliche Organe behoben wäre, könnte auf die Nutzung von Tieren verzichtet werden. Solange es diesen Mangel aber gibt, ist es notwendig, Tiere für menschliche Bedürfnisse zu nutzen.

 

Belege für das Kernargument

Der Mensch ist als einziges Lebewesen in der Lage, Kultur zu bilden und Sprache zu nutzen, womit er sich von Tieren unterscheidet.  Der Mangel an Organen lässt sich an Zahlen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung belegen.
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