Nicht Gesichtserkennung, sondern unsichere Hardware ist das Problem
Nicht Gesichtserkennung, sondern unsichere Hardware ist das Problem
( Link zum Originalbild | Urheber: ElasticComputeFarm | Pixabay | Pixabay Lizenz )

„Automatisierte Gesichtserkennung kann der Gesellschaft nützen – wenn wir ihre Entwicklung genügend unterstützen.“

Unternehmensgründer James Wickes, IFSEC GLOBAL

 

Die Perspektive in 30 Sekunden

Die öffentliche Meinung über Gesichtserkennung leidet unter dem Erbe eines Überwachungssektors, der oft nachlässig mit Datenschutz umgeht. Entsprechende Gesetze und Selbstregulierung fehlen. Das betrifft auch vernetzte Geräte.  Die Entwicklung der Künstlichen Intelligenz und Datenanalyseverfahren hinter Gesichtserkennung steckt noch in den Kinderschuhen. Daher müssen Polizei und Strafverfolgungsbehörden noch lernen. Fast nichts ist nur gut oder schlecht. Politiker sollten offenlegen, dass sie auch bei Gesichtserkennung Risiken und Nutzen abwägen. 

 

Belege für das Kernargument

Überwachungskameras werden teilweise schlecht oder gar nicht gesichert und Hintertüren von den Firmen selbst eingebaut. In viele Speichersysteme kann innerhalb von Minuten eingedrungen werden. Gesichtserkennung hat viele Vorteile und nützliche Anwendungsmöglichkeiten, etwa als biometrische Verifizierung auf Ausweisen, für Computer und Smartphones, Zugang zu Gebäuden oder digitalen Überweisungen.  Die persönliche Privatssphäre ist gesichert durch existierende Gesetze wie etwa die Europäische Menschenrechtskonvention, die Charta der Grundrechte der Europäischen Union oder die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). 

 

Warum The Buzzard diese Perspektive empfiehlt 

Das technische Argument, dass Informatiker James Wickes macht, taucht selten in Diskussionen auf –

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