Die Technologie kann zu Identitätsdiebstahl führen
Die Technologie kann zu Identitätsdiebstahl führen
( Link zum Originalbild | Urheber: teguhjati pras | https://pixabay.com/de/ | Pixabay License )

„In unserem technischen Zeitalter ist die eigentliche Frage, wer an Daten kommen kann und was dann mit ihnen geschieht. Gesichtserkennungstechnologie kann zwar dazu beitragen, Kriminalitätsraten zu senken und zur Terrorismusbekämpfung verwendet werden,denkt man aber an den Datenpool, der bei jedem Scan gesammelt wird, sieht die Sache anders aus. Geraten diese gesammelten Daten in die falschen Hände, könnte sich das als katastrophal erweisen.“

Der Technologie-Ingenieur und Blogger Sagar Bhatia auf dem SQUAREBOAT BLOG.

 

Die Perspektive in 30 Sekunden

In der digitalen, immer gläserner gewordenen Welt glauben viele Menschen nicht mehr an das Konzept der Privatsphäre. Genau darauf zielt die Technologie der Gesichtserkennung ab. Neben der Kriminalitäts- und Terrorismusbekämpfung bedeutet sie besonders für die Zivilgesellschaft mehrere mögliche Gefahren: Den Diebstahl gesammelter Daten Neue Möglichkeiten der Kriminalität Den digitalen Diebstahl von Identitäten

 

Belege für das Kernargument

Es gibt einen riesigen Datenpool, der für Polizeiarbeit und Terrorismusbekämpfung gesammelt werden muss. Die Daten von gescannten Menschen müssen gespeichert werden und führen dadurch unweigerlich zu Datendiebstahl und Datenmissbrauch. Durch die automatische Gesichtserkennung lässt sich viel einfacher nachvollziehen, wer sich gerade wo aufhält. Dadurch ergeben sich neue Möglichkeiten für die organisierte Kriminalität.
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