Alle Argumente in einem Text
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( Link zum Originalbild | Urheber: Stock Catalog | flickr | CC BY 2.0 )

Automatische Gesichtserkennung ist auf dem Vormarsch. Mit jedem Jahr dringt sie mehr und mehr in unseren Alltag vor. Das kann ziemlich nützlich sein: etwa, um das Smartphone zu entsperren. Oder spielerisch wie bei der Smartphone-App „FaceApp“, mit der Nutzer ihre Gesichter mir nichts, dir nichts virtuell altern lassen können. Gleichzeitig wird mehr und mehr Kritik laut: So hat „FaceApp“ zwar einen lustig-skurrilen Alterungshype in den sozialen Netzwerken ausgelöst, was mit den gespeicherten Bildern aber passiert, blieb unklar. Auch Facebook setzt Gesichtserkennung bei Fotos ein, der die Nutzer allerdings zustimmen müssen. Ebenso arbeitet Google mit der Technologie. Bei all den Diensten ist aber nicht klar, was mit den Daten tatsächlich geschieht.

 

Automatische Gesichtserkennung im öffentlichen Raum

Mehr oder weniger analog finden wir automatische Gesichtserkennung schon im öffentlichen Raum vor, beispielsweise soll der Check-in an einigen Flughäfen in Australien oder den USA dadurch erleichtert werden. Eine andere Möglichkeit, Gesichtserkennung vorteilhaft zu nutzen, wird am Berliner Bahnhof Südkreuz seit zwei Jahren getestet. Zumindest soll die biometrische automatische Gesichtserkennung der Polizei helfen und so für mehr Sicherheit sorgen. Ein Projekt, das umstritten ist, denn  im öffentlichen Raum wird der Einsatz von Kameras häufig mit Überwachung gleichgesetzt.

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