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Die Bundeswehr braucht dringend Geld, um wieder einsatzbereit zu sein
Die Bundeswehr braucht dringend Geld, um wieder einsatzbereit zu sein
( Link zum Originalbild | Urheber: Blickpixel | Pixabay | CC0 )

„Es geht (…) um einen riesigen Modernisierungsprozess. Wir haben nicht nur Cyber-Bedrohung, sondern wir haben auch die Notwendigkeit, dass die Bundeswehr endlich digitalisiert wird. Jeder von uns ist digitalisiert, nur unser Militär nicht, und das ist natürlich nicht hinnehmbar.“

Johann Wadephul, CDU-Politiker, im Interview mit dem DEUTSCHLANDFUNK

 

Die Perspektive in 30 Sekunden

Donald Trump hat recht mit seinen Forderungen, dass Deutschland sich an den gemeinsamen NATO-Beschluss halten soll, zwei Prozent des BIP für Verteidigung auszugeben. Dabei geht es nicht bloß um Zahlen. Vielmehr gibt es bei der Ausrüstung der Bundeswehr erheblichen Nachbesserungsbedarf. Zusätzlich kommen auf die Bundeswehr neue Herausforderungen etwa im Zuge der Digitalisierung zu.

 

Belege für das Kernargument

Nach der Sparpolitik der Nachwendezeit hat die Bundeswehr einen erheblichen Nachholbedarf bei der Ausstattung der Truppen. Cyberabwehr wird zu einem essentiellen Bestandteil der Verteidigung. Allein 2017 berichtet die Bundeswehr von 8000 hochrangigen Attacken auf ihre Systeme. Die Erhöhung des Verteidigungsetats auf 43,2 Milliarden Euro für das Jahr 2019 darf dabei nur ein erster Schritt hin zum Zwei-Prozent-Ziel der NATO sein.

 

Warum The Buzzard diese Perspektive empfiehlt

Johann Wadephul ist stellvertretender Vorsitzender der CDU-Bundestagsfraktion für Außen-,

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