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Braucht die Bundeswehr wirklich mehr Geld?
( Link zum Originalbild | Urheber: JensMo | Pixabay | Pixabay Lizenz )

Das Militär ist in Deutschland ein heikles Thema. Auch wegen der deutschen Geschichte stehen viele Menschen der Bundeswehr ablehnend gegenüber. Die Forderung der NATO, dass alle Mitgliedsstaaten zwei Prozent ihres Bruttoinlandsproduktes für die Verteidigung ausgeben müssen, bringt somit auch Deutschland in Bedrängnis. Denn dafür müssten wir unsere Militärausgaben deutlich steigern: Momentan gibt Deutschland nur 1,2 Prozent seines Bruttoinlandsproduktes für die Bundeswehr aus.

 

Was dafür spricht, dass die Bundeswehr mehr Geld braucht

Der internationale Druck auf Deutschland, mehr Geld in sein Militär zu stecken, ist enorm. Und er kommt nicht nur aus der USA. Das zeigen Autoren der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik. Sie machen klar: Wenn Deutschland nicht mehr Geld in die Bundeswehr steckt, sind unsere Kooperationen mit anderen Staaten in Gefahr – und auf die sind wir angewiesen.

CDU-Sicherheitspolitiker Johann Wadepuhl bringt im Interview mit dem Deutschlandfunk noch ein anderes Argument an: Mit ihrer aktuellen Ausstattung ist die Bundeswehr nicht einsatzbereit. Sie muss dringend modernisiert werden, damit sie den aktuellen internationalen Herausforderungen gewachsen ist.  Ohne Geld wird das nicht gehen.

 

Was dagegen spricht, dass die Bundeswehr mehr Geld braucht

ZEIT-Kolumnistin Petra Pinzler argumentiert,

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