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Zwangsarbeit in Minen und Gelegenheitsjobs im Urlaubsparadies Tunesien
Zwangsarbeit in Minen und Gelegenheitsjobs im Urlaubsparadies Tunesien
( Link zum Originalbild | Urheber: ziedkammoun | Pixabay | Pixabay Lizenz )

„Von Schlägen durch einen aus Mali stammenden Mittelsmann der Menschenhändler zeugt eine große Narbe am Rücken Sabres. Ein halbes Jahr schuftete er in den Goldminen von Um al-Anarab.“

Feier Journalist Mirco Keilberth, TAZ.

Die Perspektive in 30 Sekunden:

Tunesien ist zum wichtigen Durchgangsland geworden, seit in Libyen wieder Krieg herrscht. Im Land sind Geflüchtete nicht gewollt. Es herrscht hohe Arbeitslosigkeit, der Mindestlohn liegt bei 200 Euro, ein Asylgesetz gibt es nicht. Geflüchtete aus afrikanischen Ländern südlich der Sahara versuchen durch Gelegenheitsjobs eine Überfahrt zu finanzieren. Viele der Menschen, die hier überdauern, haben eine schwierige Flucht mit Zwangsarbeit und Schmuggel hinter sich.

Wichtige Punkte aus dem Originalbeitrag

Der Premierminister Youssef Chahed lehnt Durchgangslager wie in Libyen kategorisch ab, da Tunesien kein Durchgangsland sei. Familien reservieren sich Plätze auf Fluchtbooten. Flucht ist eines der wichtigsten Gesprächsthemen in dem Urlaubsland. Einer der Interviewpartner leistete ein halbes Jahr Zwangsarbeit in Goldminen.

Warum The Buzzard diese  Perspektive empfiehlt

Keilberths Text gibt uns einen neuen Einblick, weil er zeigt, wie es Menschen in einem kaum beachteten Durchgangsland geht. Gleichzeitig bietet der Bericht für uns eine besondere Perspektive,

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