Zurück zur Debattenübersicht
In Spanien hält sich die EU Menschen mit gefährlichem Klingendraht vom Leib
In Spanien hält sich die EU Menschen mit gefährlichem Klingendraht vom Leib
( Link zum Originalbild | Urheber: Noborder Network | Flickr | CC BY 2.0 )

„Den sogenannten Nato-Stacheldraht, Klingendraht oder Widerhakensperrdraht darf man in Europa nicht einmal benutzen, um Tiere einzusperren – an der europäischen Grenze werden damit Menschen aus Marokko draußen gehalten.”

Ein Menschenrechtler im Videobeitrag von Enric Botella für BBC MUNDO.

Perspektive in 30 Sekunden:

Die Grenze zwischen Spanien und Marokko bei Melilla ist die am strengsten gesichertste und gefährlichste Grenze Europas – sie besteht aus drei hohen, 12 Kilometer langen Zäunen, die mit Stacheldraht und modernster Überwachungstechnik ausgestattet sind. In der Vergangenheit sind zum Teil täglich 700 bis 800 Menschen über die Zäune geklettert – einige sind dabei schon gestorben. Doch für viele Menschen aus afrikanischen Ländern ist der Zaun die einzige Hoffnung.

Wichtige Punkte aus dem Originalbeitrag:

Ein Mensch, der über die gefährlichen Zäune illegal nach Europa geklettert ist, erzählt von seiner Suche nach Sicherheit in seiner Heimat: „Als ich los bin, wollte ich nicht nach Europa, ich wollte an einen Ort, der mir Sicherheit bietet, an dem ich ein normales Leben leben kann.“ Von seiner Heimat Kamerun ist er in den Tschad aufgebrochen, war aber wegen des dortigen Terrorismus gezwungen, nach Nigeria zu gehen. Von dort aus sei er über Niger nach Libyen gegangen,
Möchten Sie weiterlesen?

Jetzt einen Monat The Buzzard Premium kostenfrei testen und direkt weiterlesen!

Premium-Abo testen Schon dabei? Anmelden
Bitte anmelden um Zugriff auf diese Seite zu erlangen.
Lies The Buzzard ab sofort in deinem E-Mail Postfach. Nein danke

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.