Zurück zur Debattenübersicht
Alle Argumente in einem Text
Die AfD in der Regierung könnte eine "Orbanisierung des Ostens" bedeuten
( Link zum Originalbild | Urheber: Oxfordian Kissuth | Wikimedia Commons | CC BY-SA 3.0 )

Wie soll die Gesellschaft mit der AfD umgehen? Eine Frage, die Deutschland in den letzten Jahren immer wieder beschäftigt, spätestens seit die AfD in den Landesparlamenten und im Bundestag sitzt. Zuletzt gab es etwa Diskussionen über den Auftritt des AfD-Politikers Uwe Junge bei „Hart aber fair“. In der Sendung ging es um den Mord an Walter Lübcke und die Frage, wie gefährlich rechter Hass ist. Danach wurde kritisiert, dass Moderator Frank Plasberg nicht kritisch genug auf Junges Aussagen reagiert habe – der habe zu viel Sendezeit im öffentlich-rechtlichen Fernsehen bekommen.

 

 

Doch nicht nur für Journalisten scheint es schwer, eine Antwort auf die Frage zu finden, wie wir mit der AfD umgehen sollten. Auch die politischen Parteien streiten sich und hadern. Besonders schwer scheint es für die CDU. Für die Christdemokraten stellt sich die Frage wohl besonders dringlich, ob sie eine Koalition mit der rechten Partei erwägen – oder prinzipiell ausschließen sollten. Aktuell und relevant ist die Frage, weil im Herbst in drei ostdeutschen Bundesländern gewählt wird: in Sachsen, Brandenburg und Thüringen.

 

Eine Koalition mit der AfD?

Einer neuen Umfrage zufolge käme die AfD in Sachsen auf 26% und wäre damit gleichauf mit der CDU.

Möchten Sie weiterlesen?

Jetzt einen Monat The Buzzard Premium kostenfrei testen und direkt weiterlesen!

Premium-Abo testen Schon dabei? Anmelden
Bitte anmelden um Zugriff auf diese Seite zu erlangen.
Lies The Buzzard ab sofort in deinem E-Mail Postfach. Nein danke

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.