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Alle Argumente in einem Text
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( Link zum Originalbild | Urheber: Mr.Nostalgic | Wikimedia Commons | CC0 1.0 Universal )

„Wer mit zwanzig kein Sozialist ist, hat kein Herz, wer es mit 40 noch ist, hat kein Hirn“, lautet ein berühmtest Zitat, das oft Winston Churchill zugeschrieben wird. Nun bezeichnet sich die SPD zwar als sozialdemokratisch und nicht als sozialistisch, trotzdem sieht es für die Partei nicht gut aus. Stetig sinkt die Zustimmung bei Wählerinnen und Wählern jeden Alters. Erst verlor die Partei bei den letzten Landtagswahlen in den einstigen SPD-Hochburgen wie NRW und Bremen die Stimmenmehrheit, dann folgte vor zwei Wochen die Europawahl mit desaströsem Ergebnis für die einstigen Volksparteien.

 

 

Es lässt sich nicht mehr anders sagen: Die SPD befindet sich in der Krise, der Niedergang scheint nicht mehr aufzuhalten. Nicht einmal die aufflammende Euphorie des Schulz-Zuges konnte die Partei 2017 in der Wählergunst nach oben ziehen. Aufmerksamkeit bekommt die SPD inzwischen entweder durch den Juso-Vorsitzenden Kevin Kühnert, wenn er fordert, Konzerne wie BMW in Gemeinschaftseigentum umzuwandeln. Oder durch den Rücktritt von Andrea Nahles als Parteivorsitzende. Selten jedoch, wegen politischer Inhalte oder gar Erfolge. Woran liegt es, dass die einstige große Volkspartei auf unter 20 Prozent stürzte und teilweise sogar hinter den Grünen liegt? Die wichtigsten Argumente haben wir hier zusammengefasst:

 

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