Zurück zur Debattenübersicht
Umweltschutz predigen, SUV fahren und in den Urlaub fliegen – diese Demonstranten kann man nicht ernst nehmen
Umweltschutz predigen, SUV fahren und in den Urlaub fliegen – diese Demonstranten kann man nicht ernst nehmen
( Link zum Originalbild | Urheber: Free-Photos | Pixabay | Pixabay Lizenz )

Das Argument in Kürze

Fridays for Future ist nicht glaubwürdig, sagt der Student Matthias Arth in der österreichischen Tageszeitung DIE PRESSE. Gerade die Demonstranten verhalten sich widersprüchlich: Freitags protestieren sie, samstags konsumieren sie. Arth stört außerdem die Vereinnahmung der Proteste durch Politiker und Interessenverbände.

 

Heuchelei macht Proteste unglaubwürdig

Matthias Arth, 19 Jahre alt, ist Student an der Uni Wien und engagiert sich in der konservativen Jungen Volkspartei Österreichs. Er geht nicht zu Fridays-for-Future-Demonstrationen. Den Protesten und Demonstranten fehle die Glaubwürdigkeit, bemängelt Arth in einem Gastbeitrag für DIE PRESSE.

Arth prangert die Heuchelei vieler junger Demonstranten an: Verließen sie die Demonstration – die Plätze völlig zugemüllt, behauptet Arth – stiegen sie wieder in den SUV der Eltern, würden zu McDonalds fahren oder ihren nächsten Flug buchen. Wenn Menschen für etwas auf die Straße gingen, müssten sie sich auch zumindest im Grundsatz ihren eigenen Forderungen anpassen, meint der 19-Jährige: Also besser bei sich selbst anfangen und sich den Konsequenzen der eigenen Forderungen bewusst werden.

Was seines Erachtens außerdem zum Problem wird: Politiker und Interessenverbände vereinnahmen die Proteste – Arth nennt Kommunisten und Grüne,

Möchten Sie weiterlesen?

Jetzt einen Monat The Buzzard Premium kostenfrei testen und direkt weiterlesen!

Premium-Abo testen Schon dabei? Anmelden
Bitte anmelden um Zugriff auf diese Seite zu erlangen.
Lies The Buzzard ab sofort in deinem E-Mail Postfach. Nein danke

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.