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Diese Kinder tun, was wir alle tun sollten: Für den Klimaschutz auf die Straße gehen
Diese Kinder tun, was wir alle tun sollten: Für den Klimaschutz auf die Straße gehen
( Link zum Originalbild | Urheber: GoranH | Pixabay | Pixabay Lizenz )

Das Argument in Kürze

„Arme Greta”, „Schulschwänzer” und „Marionetten einer grünen Meinungsdiktatur”, so werden die Schülerinnen und Schüler der Fridays-for-Future-Demonstrationen bezeichnet. Statt sich mit ihren Argumenten auseinanderzusetzen, werden sie diffamiert. Dabei wird es höchste Zeit, dass wir sie ernst nehmen und mit ihnen auf die Straße gehen, fordert der Publizist Albrecht von Lucke in den BLÄTTERN FÜR DEUTSCHE UND INTERNATIONALE POLITIK.

 

Klimaskeptiker fürchten Verlust ihrer Privilegien

Heftige Gegenproteste haben die Fridays-for-Future-Demonstrationen ausgelöst, die „Klimaskeptiker” fürchten eine neue, totalitäre Ökoreligion. In Deutschland bekommen sie vor allem durch den Chef der „Welt”-Gruppe, Ulf Poschardt, eine Stimme. Albrecht von Lucke schlüsselt dessen Argumente auf und entlarvt sie als elementare Angst vor dem Verlust seiner Privilegien. Eigentlich, schreibt von Lucke, wollen diese Verfechter der vermeintlichen Freiheit (kein Tempolimit, keine Dieselsteuer), andere Meinungen zum Schweigen zu bringen. Mit allen Mitteln wird versucht, die Demonstranten zu diskreditieren.  Inhaltlich findet keine Auseinandersetzung mit den Argumenten der Protestierenden statt. Denn die Skeptiker um Ulf Poschardt haben dem Protest sonst nichts entgegenzusetzen.

 

Die Schülerproteste sind offensichtlich berechtigt

Das Tempolimit als Eingriff in die persönliche Freiheit statt eines Beitrags zum Umweltschutz: Von Lucke sieht hier eine Täter-Opfer-Umkehr.

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