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Fridays for Future: Sollten wir alle mitdemonstrieren?

Nicht alle finden’s gut, Angela Merkel schon. Sagt sie zumindest. „Es ist richtig, dass ihr uns Dampf macht“, lobte die Bundeskanzlerin Anfang April. Da war sie zu Besuch im Thomas-Mann-Gymnasium in Berlin und sprach zu einer Gruppe von Schülerinnen und Schüler über die Fridays-for-Future-Demonstrationen, die Proteste von Kinder- und Jugendlichen für mehr Klimaschutz, die seit Wochen die Republik beschäftigen. Auch zuvor hatte die Bundeskanzlerin bereits ihre Sympathie für die Proteste bekundet. Dabei weiß sie natürlich, dass die Proteste sich unter anderem gegen die Klimapolitik richten, die sie selbst zu verantworten hat.

 

Weil die Zeit knapp wird

„Wir sind hier, wir sind laut, weil ihr uns die Zukunft klaut“, brüllen die Kinder Woche für Woche, wenn sie an den Freitagen durch Deutschlands Straßen ziehen. Sie klagen an und sprechen aus, was Wissenschaftler seit Jahren schreiben: Die Zeit im Kampf gegen den Klimawandel rast. Politiker auf der ganzen Welt reagieren zu zögerlich. Es muss deutlich konsequentere Klimapolitik gemacht werden, wenn wir verhindern wollen, dass die Erde bis 2080 um rund vier Grad wärmer wird, sagen Klimaforscher. Und wir sollten das verhindern. Denn die Folgen der Erderwärmung, darin sind sich Wissenschaftler weitgehend einig, wären verheerend: Flüsse würden über die Ufer treten,

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