5 Dinge, die wir von Fridays for Future lernen können
5 Dinge, die wir von Fridays for Future lernen können
( Link zum Originalbild | Urheber: FridaysForFuture Deutschland | flickr | CC BY 2.0 )

Das Argument in Kürze:

Egal, ob man sich in Bürgerinitiativen, Parteien oder Behörden für den Klimaschutz engagiert – alle, die sich für Klimaschutz einsetzen, können aus den Fridays-for-Future-Protesten lernen. Die „etablierten“ Aktivisten müssten ihre bisherigen Strategien hinterfragen. Und sie dürften nicht vor radikalen Forderungen zurückschrecken.

Schülerprotest weckt Hoffnung auf Veränderung

Julia Verlinden und Matthias Weyland argumentieren in ihrem Gastbeitrag auf KLIMAREPORTER, einem Online-Magazin zu Klimapolitik und Energiewende: Die bisherigen Strategien der Umweltaktivisten haben nicht zu ausreichend schnell zu politischer Veränderung geführt. Die Umweltbewegung müsse aus „Fridays for Future“ die richtigen Schlüsse ziehen.

Erstens, so betonen Verlinden und Weyland, sollten die Aktivisten Klartext über die Herausforderungen der Klimakrise reden. Hierzu gehöre, zweitens, nicht vor Forderungen nach weitreichenden Maßnahmen zurück zu schrecken. So könne man mit radikal wirkenden Forderungen „den realpolitischen Diskursraum“ in der Klimapolitik verschieben. Drittens sollten die Aktivisten und Verbandsvertreter auch zivilen Ungehorsam – etwa Straßenblockaden und Besetzer-Aktionen – als legitim anerkennen. Um die Dringlichkeit ihrer Anliegen deutlich zu machen, sollten sie sich mit solchen „bewussten Regelverstößen“ solidarisieren. Viertens dürfe sich die Umweltbewegung nicht zu stark durch „Dialogprozesse“ von Politikern einengen lassen – Ziel sei schließlich nicht das politische Aushandeln von Kompromissen,
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