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Alle Argumente in einem Text
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( Link zum Originalbild | Urheber: Pixabay | Pexels | CC0 )

Es wird immer enger auf den Straßen in Deutschland. Über 57 Millionen Kraftfahrzeuge sind aktuell in Deutschland zugelassen. Zum Vergleich: Kinder gab es in Deutschland 2017 etwa elf Millionen.

Die meisten Autos in Deutschland werden mit Benzin oder Diesel betrieben. Und dadurch entstehen Treibhausgase wie Kohlendioxid oder Methan, die die Erderwärmung verursachen. Außerdem ist der Straßenverkehr für 40 Prozent der Stickoxide in der Luft verantwortlich, die in hoher Konzentration gesundheitsschädlich sind.

Was tun?

Sein Ziel, bis 2020 40 Prozent weniger Kohlendioxid als im Jahr 1990 auszustoßen, wird Deutschland verfehlen. Weil die Stickoxidwerte hierzulande in einigen Städten höher sind, als die EU erlaubt, hat die EU-Kommission Deutschland 2018 außerdem verklagt. Unter anderem deswegen will die Bundesregierung in diesem Jahr ein Klimaschutzgesetz verabschieden.

Während die Verkehrskommission für die Zukunft unter anderem Tempolimits und höhere Dieselsteuern vorschlägt, tut Verkehrsminister Andreas Scheuer das als „gegen jeden Menschenverstand“ ab. Wir haben uns beide Seiten angesehen.

Welche Argumente sprechen für oder gegen mehr Regulierung im Straßenverkehr?

Wenn Verkehrsminister Scheuer sich gegen strengere Regulierung des Straßenverkehrs ausspricht, hat er wahrscheinlich vor allem eins im Sinn: die Autoindustrie. Denn von der hängen laut den Journalisten Martin Seiwert und Stefan Reccius in Deutschland 800.000 Jobs direkt und 1,8 Million Arbeitsplätze indirekt ab.

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