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Wir müssen Mikroplastik so gut es geht minimieren
Wir müssen Mikroplastik so gut es geht minimieren
( Link zum Originalbild | Urheber: Dejan Krsmanovic | Flickr | CC BY 2.0 )

Das Argument in Kürze:

Plastik ist nicht nur das, was man sieht. Auch Mikroplastik, erklärt Inga Laas im GREENPEACE MAGAZIN, vergiftet Mensch und Natur. Die kleinen Kunststoffpartikel sind nicht größer als fünf Millimeter und lösen sich beispielsweise beim Waschen aus synthetischer Kleidung.

Plastik sorgt für ein angenehmes Hautgefühl

Laut Laas muss man zwischen primären und sekundären Mikroplastikpartikeln unterscheiden. Primäre Mikroplastikpartikel sind zum Beispiel besonders häufig in Kosmetikprodukten enthalten: In Peelings sollen sie laut Laas unsere Haut „weichschmirgeln“, in Shampoos für eine passende Konsistenz, in Hautcremes für ein angenehmes Hautgefühl sorgen. Wenn wir uns waschen, gelangten die Partikel ins Abwasser – aus dem die Kläranlagen sie wegen ihrer Größe nicht herausfiltern könnten.

Sekundäre Mikroplastikpartikel, schreibt Laas, entstehen durch Verwitterung und Abrieb aus größeren Plastikteilen wie Tüten, Flaschen, Fischernetzen – oder Kleidung. Mehr als ein Drittel der Mikroplastikpartikel im Meer stammt demnach aus synthetischen Textilien. Diese lösen sich beim Waschen aus der Kleidung. Um das zu verhindern, gibt es laut Laas beispielsweise spezielle Waschbeutel, die die synthetischen Fasern auffangen. Nach der Wäsche können die Fasern dann in den Restmüll entsorgt werden.

Mikroplastik wird immer mehr

Das Mikroplastik, das ins Meer,

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