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Alle Argumente in einem Text
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( Link zum Originalbild | Urheber: Stefan Zier | Pixabay | Pixabay Lizenz )

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Plastik ist überall: in unserem Alltag, in unseren Meeren – und auch immer mehr als Problem in unseren Köpfen. „Während wir die Vorteile von Plastik genossen haben, fehlte uns der Blick auf die Probleme, die der Kunststoff im Laufe der Zeit mit sich brachte“, beklagt Christoph Schulz, Blogger und Organisator des Umweltschutzprojekts Care Elite.

Die Weltmeere leiden besonders unter der Plastiklast: Etwa acht Millionen Tonnen Plastik landen jährlich in den Ozeanen, stauen sich zu gigantischen Müllstrudeln und verstopfen die Mägen von Möwen, Schildkröten oder gar Blauwalen. Die Rechnung ist bekannt: 2050 werden mehr Plastikteile als Fische in den Ozeanen schwimmen. Wenn wir so weitermachen.

Umso größere Hoffnungen setzten Aktivisten in die UN-Umweltkonferenz: In Nairobi diskutierten Umweltminister und Staatssekretäre eine Woche lang über mögliche Lösungen gegen Plastikmüll. Das Ergebnis: Bis 2030 sollen Staaten sich darum kümmern, den Einwegmüll mithilfe der Wirtschaft signifikant zu verringern. Was fehlt: Eine verpflichtende Einigung auf konkrete Maßnahmen. Man munkelt: Eine von den USA angeführte Allianz stellte sich gegen einzelne Beschlüsse.

Es bleibt die Frage: Was können wir, aber auch Konzerne und Politiker, gegen Plastikmüll in den Ozeanen tun? Oder ist Plastik alternativlos?

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