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Immer mehr Studien zeigen: 5G führt zu irreversiblen Gesundheitsschäden
Immer mehr Studien zeigen: 5G führt zu irreversiblen Gesundheitsschäden
( Link zum Originalbild | Urheber: valelopardo | Pixabay | CC0 Public Domain )

Das Argument in Kürze

Eine wachsende Zahl von Studien belege, dass 5G für die Gesundheit von Menschen schädlich ist, schreiben Harald Schumann und Elisa Simantke in einem Online-Beitrag für den TAGESSPIEGEL. Die für den Mobilfunk genutzte elektromagnetische Hochfrequenzstrahlung könne Krebs erzeugen, den männlichen Samen schädigen und verhindern, dass der Körper geschädigte DNA heile.

 

Für 5G braucht es deutlich mehr Sendemasten

Das Problem mit 5G: Die dafür verwendete Technik operiere mit sehr hohen Frequenzen. Dafür seien mehr Sendeanlagen notwendig als bisher, schreiben Schumann und Simantke: Auf einem fünf Kilometer langen Teststreifen für 5G in Berlin baue die Telekom zum Beispiel gleich 71 neue Sendemasten auf.

Um zu zeigen, dass Mobilfunkstrahlung im Einzelnen und 5G im Besonderen schädlich ist, führen die Autoren mehrere Forschungsergebnisse auf. Sie zitieren aus einem Appell, den rund 400 Mediziner und Naturwissenschaftler veröffentlicht haben. Dort heißt es: Mit der Implementierung von 5G „drohen ernste, irreversible Konsequenzen für den Menschen“. Auch die Professoren und Forscher der Organisation „Bioinitiative“ sind sich sicher: Mobilfunkstrahlung ist schädlich. Sie verhindere, dass der Körper geschädigte DNA heile – das führe zu einer geringeren Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten.

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