Alle Argumente in einem Text
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Sie haben gemordet oder Morde unterstützt, sie sind Terroristen oder waren es. Die allermeisten derer, die sich dem Islamischen Staat angeschlossen haben, dürften schwerste Straftaten begangen oder unterstützt haben. Dass auch Deutsche ins selbst ernannte Kalifat gereist sind, ist bitter. Und dass syrische Kurden, die unter diesen Terroristen gelitten haben, die angeblichen Gotteskrieger loswerden wollen, ist verständlich. Wohin aber mit Menschen, die gegen so ziemlich alles verstoßen haben, was einen modernen, zivilen Staat ausmacht? Wohin mit Deutschen, die für den IS gekämpft, gefoltert und gemordet haben?

Der Journalist Ludwig Greven meint, zurück nach Deutschland! Das macht ihn nicht sonderlich glücklich, aber die Rücknahme ist für ihn eine Folge des Verursacherprinzips. Es war Deutschland, das nicht verhindern konnte, dass Menschen im IS ein lohnendes Projekt sahen. Es war Deutschland, das die damals noch Terroristen in spe ausreisen ließ. Es sind deshalb deutsche Gerichte, die die Terroristen verurteilen sollen – bis hin zur Sicherheitsverwahrung im Anschluss an mögliche Haftstrafen.

Die Debatte wird nicht nur in Deutschland geführt. Wir zeigen Argumente aus anderen westlichen Ländern, sofern sie die deutsche Diskussion bereichern können. Imran Awan argumentiert, Großbritannien sollten nicht verhindern, dass IS-Anhänger in eine offene, pluralistische Gesellschaft zurückkehren. Durch die Kombination aus Strafverfolgung,

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