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Die Kriminalität in den Grenzgebieten wird sinken
Die Kriminalität in den Grenzgebieten wird sinken
( Link zum Originalbild | Urheber: Imagens Evangélicas | flickr | CC BY 2.0 )

Das Argument in Kürze:

Wer die physische Grenzbefestigung entlang der amerikanischen Südgrenze ablehnt, verkennt die Wichtigkeit einer solchen Barriere für den Kampf gegen den Menschenhandel. Davon ist Tim Ballard überzeugt, der jahrelang für das Department for Homeland Security gegen Sexhandel im Einsatz war. Er schildert Schicksale junger Menschen, die als Sexsklaven über die unbefestigte Grenze in die USA geschleust wurden. Mehr oder weniger explizit legt Ballard in seinem Beitrag nahe, dass die Gegner der Mauer solche menschlichen Schicksale ignorieren.

Wer die Realität an der Grenze kennt, muss für eine Mauer sein

Ballard beruft sich mehrfach explizit auf seine eigenen Erfahrungen, die er u.a. als Undercover-Agent im südlichen Grenzgebiet der USA gemacht hat. Für ihn stellen die Abschnitte der Grenze, die nicht durch eine physische Barriere abgeschlossen sind, eine willkommene Gelegenheit für Menschenhandel dar. Kinder und Jugendliche würden so unentdeckt von Kriminellen über die Grenze gebracht. Gäbe es eine Grenzmauer mit Kontrollpunkten zur legalen Einreise böte sich eine viel bessere Chance, dass die verschleppten Jungen und Mädchen entdeckt und gerettet würden, bevor sie in den USA als Sexsklaven ausgebeutet werden können.

Der ehemalige Undercover-Ermittler schildert das Beispiel einer jungen Frau,

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