Zurück zur Debattenübersicht
Die Abschottungspolitik des Präsidenten ist moralisch verwerflich
Eine Mauer zum Grenzschutz ist moralisch akzeptabel
( Link zum Originalbild | Urheber: Animalparty | Wikimedia Commons | Public Domain )

Das Argument in Kürze:

Präsident Trump sollte auf keinen Fall seine Mauer bekommen. Ihm gehe es hauptsächlich darum, so viele Immigranten wie möglich an der Grenze abzuwimmeln, vollkommen unabhängig davon, ob sie ein Recht auf Schutz haben oder keine Gefahr darstellen. Das zeigt sich daran, welche Gesetze seine Regierung bereits erlassen hat und wie er redet. Die negativen Effekte auf Menschen und Umwelt sind ihm darüber hinaus egal, schreibt Joseph Tobin, Erzbischof von Newark in der New York Times.

Der Kern von Tobins Kritk an der Migrationspolitik von Trump besteht darin, dass Trump nicht den Eindruck macht, überhaupt irgendein ernsthaftes Interesse daran zu haben, die Ursachen der globalen Migrationsbewegungen anzugehen. Anstatt in bessere Lebensumstände in den Herkunftsländern zu investieren, humanere Einreise- und Asylprozesse zu gewährleisten und Mauern in den Köpfen der Wählerinnen und Wähler niederzureißen, setzt Trump auf eine Rhetorik der Abschottung.

„Man muss auch auf die Absichten desjenigen achten, der eine Mauer bauen will, um die Moral einer solchen Handlung zu bewerten“, schreibt Tobin. Was das anbelangt, sei es klar, dass Trump jedem den Weg über die südliche Grenze versperren wolle, selbst denen, die ein Recht darauf hätten oder keine Gefahr darstellen.

Möchten Sie die ganze Bandbreite haben?

Jetzt einen Monat The Buzzard PRO kostenfrei testen und direkt weiterlesen!

Probemonat beginnen Schon dabei? Anmelden
Bitte anmelden um Zugriff auf diese Seite zu erlangen.
Lies The Buzzard ab sofort in deinem E-Mail Postfach. Nein danke

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.