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3 Gründe, warum Kapitalismus das Klima nicht retten kann
3 Gründe, warum Kapitalismus das Klima nicht retten kann
( Link zum Originalbild | Urheber: Geralt | Pixabay | CC0 Public Domain )

Natürlich wäre es ein schöner Gedanke. Zu glauben, dass wir den Klimawandel in den Griff bekommen, ohne unser Leben grundlegend zu verändern. Weiter zu konsumieren und zu reisen wie bisher, weiter zu wirtschaften, weiter dieselbe Politik zu machen. Nur leider werde das nicht funktionieren – das ist die Antwort der Gegenseite, die Devise von Ökonomen und Aktivisten, die kapitalistisch motivierten Klimaschutz kritisieren.

Sie meinen, das Problem sei die grundlegende Idee, auf der unser Wirtschafts- und Gesellschaftsmodell basiert: Die Annahme, das Wachstum sei grenzenlos und Ressourcen unendlich. Ohne Wachstum kein Kapitalismus.

Aber genau dieser Glaube an Wachstum ist der Grund, warum wir den Klimawandel überhaupt erst erleben. Dieser Glaube an Wachstum führt dazu, dass die Umwelt am Limit ist. Führt dazu, dass die Meere, die Ozonschicht, die Artenvielfalt und das Grundwasser sich nicht mehr erholen können.

Die Kritiker fordern deshalb: Wir müssen endlich aufhören an Wachstum zu glauben. Wir brauchen ein neues, ein anderes Wirtschaftsmodell. Denn Kapitalismus und Klimaschutz gehen nicht zusammen. Kapitalismuskritiker konzentrieren sich auf drei große Argumente. 

   

1. Das Problem liegt im System

„Radikal ist das neue Realistisch“: Lange bevor die Grünen hierzulande mit diesem Satz Schlagzeilen gemacht haben,

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