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3 Gründe, warum Kapitalismus das Klima retten könnte
3 Gründe, warum Kapitalismus das Klima retten könnte
( Link zum Originalbild | Urheber: Qimono | Pixabay | CC0 Public Domain )

Die Ziele sind ambitioniert. Bis 2030 möchte die Bundesregierung die Treibhausgase um 55 Prozent senken. Bis 2050 soll Deutschland dann ganz treibhausgasneutral werden. So steht es zumindest im aktuellen Klimaschutzplan der Bundesregierung. Wenn das klappen soll, müssen sich Wirtschaft und Politik radikal wandeln. Und es sollte klappen, denn sonst verfehlt Deutschland die Ziele aus dem Pariser Klimaabkommen – und das wären schlechte Aussichten für den weltweiten Kampf gegen die Erderwärmung.

Aber gerade weil die Zeit bis 2050 knapp ist, sollten wir uns nicht damit aufhalten, theoretische Systemfragen zu debattieren. Es wird schwer genug, Wirtschaft, Gesellschaft und Politik auf die Herausforderungen vorzubereiten, die bevorstehen. Jetzt auch noch zu fordern, dass globale kapitalistische System abzuschaffen, sei schlichtweg utopisch. Das ist die Devise der Kapitalismus-Befürworter in dieser Debatte.

   

Statt Kapitalismus abzuschaffen, sollten wir den Kapitalismus als Instrument nutzen, um den Klimawandel zu bekämpfen. Gerade weil die globalen Geldströme mächtig sind, gerade weil die Weltkonzerne und Banken unseren Planeten verändern, sollten wir uns Kapitalismus zunutze machen, um das Klima zu retten, so das Argument.

In dieser Debatte zeigen wir die Positionen von drei Gruppen in unserer Gesellschaft: Finanzinvestoren, die auf eine „grüne Revolution“ setzen,

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