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Wir alle gemeinsam haben die Macht, mit unserem Geld das Klima zu retten
Wir alle gemeinsam haben die Macht, mit unserem Geld das Klima zu retten
( Link zum Originalbild | Urheber: Stuarthampton | Pixabay | Pixabay Licence )

Das Argument in Kürze

Die Journalisten Markus Metz und Georg Seeßlen suchen in ihrem Beitrag für den DEUTSCHLANDFUNK nach einer Möglichkeit, den Klimawandel zu bekämpfen – mit den Mitteln des Kapitalismus. Und sie werden fündig: Die Divestment-Bewegung will die globalen Geldströme umlenken, um das Klima zu retten.

Der Kapitalismus wird sich nicht schnell genug verändern

Kapitalismus bedeutet Wachstum, Wachstum bedeutet Ressourcenverbrauch und der wiederum treibt den Klimawandel voran. Aber den Kapitalismus einfach so abzuschaffen sei utopisch und könnte zudem ungeachtete Folgen haben, zitieren die beiden Journalisten des DEUTSCHLANDFUNKS die Befürworter der Divestment Bewegung. 

Radikale Lösungen scheiden also aus. Bleibt ein anderer, ein sanfter Weg, der sich durchsetzen könnte: Umweltschützer weltweit wollen den den Kapitalismus mit seinen eigenen Mitteln davon abhalten will, die Umwelt weiter zu zerstören. Um zu verstehen, wie das funktionieren soll, erklären die Autoren ausführlich das System des Investierens, das kurz gesagt bedeutet: Geld wird ausgegeben, um es später mit viel Gewinn zurückzuerhalten. Das Problem dabei sei, dass das System nur auf einer Grundlage funktioniere: “Wachstum. Wachstum. Wachstum”. Und bei diesem Wachstum gehe es immer nur um das Wachstum von Kapital. Es werde also nicht in die Zukunft der Menschheit,

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