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Die Politik muss das Klima retten, denn Unternehmen tun es nicht
Die Politik muss das Klima retten, denn Unternehmen tun es nicht
( Link zum Originalbild | Urheber: Kevin Schneider | Pixabay | CC0 Public Domain )

Das Argument in Kürze:

Kapitalismus kann das Klima nicht retten. Man dürfe die Zukunft der Erde nicht in die Hand von Unternehmen legen – stattdessen müsse die Politik es tun, schreibt Markus C. Schulte von Drach in einem Essay in der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG. Das Problem sei allerdings, dass die Menschen nicht bereit seien Verantwortung zu übernehmen. Nicht nur die Unternehmer und Kapitalisten, auch die Politiker und deren Wähler.

Der Schutz der Lebensgrundlage ist wichtiger als alles andere

Wir zerstören unsere eigene Welt. Um das zu ändern, fordert von Drach eine „Bewegung der Vernunft“ in der Politik. Die einzige Möglichkeit eine solche Bewegung der Vernunft möglich zu machen, sei durch eine „Revolution von oben“. Durch strengere Gesetze und klarere Richtlinien. Die Politik müsste Verantwortung übernehmen, Staaten sollten die Kontrolle übernehmen und klarmachen, dass über allem anderen eines stehe: Der Schutz der Lebensgrundlage. Er sagt, das wäre „ein Zeichen von Mut und wahrer Größe, die in der Politik kaum zu finden sind.“

Von Drach schreibt: „Die Staaten müssen die Kontrolle in vielen Bereichen denen wieder aus der Hand nehmen, denen sie im Rahmen der „Thatcherisierung“, der „Reagonomics“, der „Neuen Mitte“,

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