Zurück zur Übersicht
Keine Lust mehr auf „Nine to Five“? Hier sind fünf realistische Alternativen
Keine Lust mehr auf "Nine to Five"? Hier sind fünf realistische Alternativen
( Link zum Originalbild | Urheber: Rawpixel | Pixabay | Pixabay Lizenz )

Der tägliche Blick über den Tellerrand mit The Buzzard.

Guten Morgen,

Minimalismus, Achtsamkeit, nicht bis zur Besinnungslosigkeit arbeiten – all das sind Ideen, die in Deutschland immer mehr Anhänger finden. Teilzeitarbeit wird beliebter, viele Menschen versuchen, für sich selbst Lösungen zu finden, um nicht bis 67 arbeiten zu müssen. Vor allem Blogs wie Madame Moneypenny, Healthy Habits oder Frugalisten.de machen alternative Lebensweisen immer bekannter. Einschlägige Medien nennen dabei immer wieder ein Ziel: Finanzielle Freiheit. Das bedeutet, wohnen, essen, leben zu können, ohne aktiv dafür arbeiten zu müssen.

Es gibt viele verschiedene Methoden, finanzielle Freiheit zu erreichen. Einige Menschen versuchen, passives Einkommen beispielsweise durch Immobilien oder veröffentlichte Bücher zu generieren. Andere, wie beispielsweise der Blogger Oliver, sparen allein mit ihrem kostengünstigen Lebensstil so viel an, dass sie sich mit Mitte 40 zur Ruhe setzen können. Während viele gern weniger arbeiten würden, ist finanzielle Freiheit ein Ziel, das vielen unerreichbar erscheint.

Doch es muss es auch nicht immer gleich finanzielle Freiheit sein. Ein Leben fernab von „Nine to Five“ kann viele verschiedene Formen haben. Der Blogger Patrick Hundt stellt in einem Gastbeitrag auf frugalisten.de verschiedene Menschen vor, die sich auf ganz unterschiedliche Weisen mehr Freiheiten für ihr Leben genommen haben und zeigt damit, dass ein Leben mit weniger Stress gar nicht so schwer zu erreichen ist.

Tanja und Stephan arbeiten beide im öffentlichen Dienst. Immer zum 1. Dezember reichen sie ihren Antrag für ein neues Sabbatjahr ein. Zwölf Monate lang bekommen sie ein um 8 Prozent reduziertes Gehalt, dafür dürfen sie den November komplett freinehmen. Alles zusammengenommen – Jahresurlaub, Überstunden und Auszeit – ergibt für Tanja und Stephan etwa drei Monate Urlaub im Jahr.“

Hier entlang zum Originalbeitrag.

Jeden Montag- bis Freitagmorgen um 7 Uhr erscheint an dieser Stelle der Perspektivwechsel am Morgen. Hier finden Sie täglich einen Artikel, der zu einem aktuellen Tagesthema eine alternative Sichtweise bietet. In unserem Archiv finden Sie darüber hinaus Debattenübersichten zu den wichtigen politischen Themen unserer Zeit.

Wer steckt dahinter?

Alisa Sonntag
Kommt aus:Ursprünglich aus dem Raum Chemnitz, aktuell in Leipzig.
Politische Position:Arbeitet bei THE BUZZARD, weil sie möglichst viele Menschen ermutigen möchte, die eigene Filterblase ab und an mal zu verlassen.
Arbeitet für/als:Studiert in Halle an der Saale "Multimedia und Autorschaft" und "International Area Studies" im Master. Arbeitet unter anderem für The Buzzard, die Mitteldeutsche Zeitung und die Freie Presse Chemnitz als freie Journalistin.
Was Sie noch wissen sollten:Hat ihr Bachelorstudium in Politik- und Kommunikationswissenschaften abgeschlossen.
Lies The Buzzard ab sofort in deinem E-Mail Postfach. Nein danke

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.