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Für Syrien ist Trumps Entscheidung der erste Schritt in Richtung Frieden
Für Syrien ist Trumps Entscheidung der erste Schritt in Richtung Frieden
( Link zum Originalbild | Urheber: isakarakus | Pixabay | CC0 Public Domain )

Das Argument in Kürze:

Seit mehr als hundert Jahren ist der Nahe Osten Austragungsort für die Stellvertreterkriege der Großmächte. Der Rückzug ist der richtige Schritt, um die Region endlich zur Ruhe kommen zu lassen – zumindest wenn es nach dem Ökonom Jeffrey Sachs geht. Bei PROJECT SYNDICATE fordert er: Statt eigene Interessen in der Region zu verfolgen, müsse die USA endlich die UN-Diplomatie als einzigen Weg zum Frieden anerkennen.

Sechs Schritte zum Frieden

Für Sachs war der Syrieneinsatz der USA von Beginn an Heuchelei. Vorgeblich sollte der IS bekämpft werden, doch längst habe sich der wahre Grund für die Entsendung von Truppen gezeigt: die Verteidigung der eigenen Interessen im Nahen Osten. Sachs kritisiert damit nicht nur die USA, sondern alle Mächte, die seit Jahrzehnten versuchen, die Region zu ihrem Vorteil zu gestalten, dabei jedoch gegenteilige Effekte erzielen: Auf Kriege folgten stets Unruhen, Aufstände und weitere Kriege. Der Abzug der amerikanischen Truppen sei nun endlich der erste Schritt, diese Art der Außenpolitik zu ändern und damit die Möglichkeit für den Nahen Osten, selbst für Frieden zu sorgen. Um diese Vision zu verwirklichen sind laut Sachs sechs Schritte essenziell:

Alle ausländischen Truppen verlassen das Land.
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