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„Twitter hat mir gezeigt, dass es vielen ähnlich geht“
„Twitter hat mir gezeigt, dass es vielen ähnlich geht“
( Link zum Originalbild | Urheber: edar | Pixabay | CC0 1.0 )

Das Argument in Kürze:

Normalerweise empfehlen wir hier Medientexte, Blogbeiträge oder wissenschaftliche Expertise, um ein Thema von möglichst vielen Seiten zu beleuchten. Wenn es um soziale Medien geht, muss man aber mit denen sprechen, die diese Medien erst sozial machen. Katrin Bippus, eine Mediengestalterin, hat positive Erfahrungen mit Twitter gemacht. Als sie dort von ihrer schwierigen Jobsuche berichtete, reagierten viele auf ihren Tweet – die meisten positiv. Kurz vor Weihnachten haben wir sie interviewt und gefragt, ob soziale Medien uns auseinandertreiben.

Zu Weihnachten habe ich nur einen Wunsch. Einen Job finden. Einen, von dem ich meine Miete bezahlen und für mich selbst aufkommen kann. Nicht mehr.

— jane doe (@VJKaraZorEl) 25. November 2018

Was hat Sie dazu gebracht, in einem Tweet auf Ihre schwierige Jobsuche hinzuweisen und nach Unterstützung zu fragen ?

Eigentlich war mein Tweet nicht als Aufruf gedacht. Ich war einfach nur enttäuscht, weil ich an diesem Sonntag eine weitere Absage bekam, mit dem freundlichen Hinweis, sie hätten noch zwei Minijobs zu vergeben. Von einem Minijob kann ich meine Miete nicht bezahlen, auch nicht mit einem zweiten. Dazu kommt, dass bevorzugt Werkstudenten eingestellt werden,

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