Zurück zur Debattenübersicht
In diesen 3 Ländern ist 2018 die Demokratie wieder zum Leben erwacht
In diesen 3 Ländern ist 2018 die Demokratie wieder zum Leben erwacht

Das Argument in Kürze

Obwohl 2018 in weiten Teilen der Erde ein desaströses Jahr für die Demokratie gewesen sei, so Journalistin Frida Ghitis, beschreibt sie in der WASHINGTON POST drei Positivbeispiele: In Äthiopien, Armenien und Peru habe sich die demokratische Situation verbessert – ganz ohne Gewalt. Ghitis Text macht wieder Lust auf Nachrichten. Er rückt positive Entwicklungen in den Fokus, ohne zu verschweigen, dass die Länder in der Zukunft wohl noch manche Herausforderung werden überstehen müssen.

Äthiopien: Regimekritiker aus Haft entlassen

Die vielleicht größte Überraschung, so Ghitis, sei Äthiopien, ein Land das bisher eher für Korruption und Vetternwirtschaft bekannt gewesen sei und seine Gefängnisse mit Journalisten und Regimekritiker füllte. Seit einem Putsch innerhalb der regierenden Partei ist mit Abiy Ahmed erstmals ein  Premierminister aus der unterdrückten Oromo-Minderheit ernannt worden. Dieser entließ Tausende politische Gefangene und Journalisten aus der Haft. Zudem schloss er Frieden mit dem benachbarten Eritrea und besetzte wichtige öffentliche Ämter mit Frauen. Als nächstes strebe er demokratische Wahlen an.

Armenien: Volksmarsch bis zum Präsidentenwechsel

Ghitis schätzt die Wende in Armenien ähnlich drastisch ein: Als Präsident Serzh Sargsyan nach einem Jahrzehnt im Amt die Verfassung änderte um selbst Premierminister zu werden,

Möchten Sie weiterlesen?

Jetzt einen Monat The Buzzard Premium kostenfrei testen und direkt weiterlesen!

Premium-Abo testen Schon dabei? Anmelden
Bitte anmelden um Zugriff auf diese Seite zu erlangen.
Lies The Buzzard ab sofort in deinem E-Mail Postfach. Nein danke

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.