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Sexismus und #MeToo? 2018 war ein gutes Jahr für die Frauenrechte auf der Welt
Sexismus und #MeToo? 2018 war ein gutes Jahr für die Frauenrechte auf der Welt
( Link zum Originalbild | Urheber: Robert Jones | Pixabay | CC )

Das Argument in Kürze:

Die Journalistin Alexia Underwood sieht das Jahr 2018 positiv. Oft werde übersehen, wie viele positive Errungenschaften das Jahr für Frauen mit sich gebracht habe. Im Online-Magazin Vox zeigt sie Beispiele.

Mehr Frauen in der Politik

Frauen, so Underwood, spielten inzwischen eine größere Rolle auf dem politischen Parkett. Dies ließe sich etwa daran erkennen, dass der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez im Juni erstmals ein spanisches Kabinett ernannte, das zu knapp zwei Dritteln aus Frauen besteht. Auch bei den US-amerikanischen Midterms waren weibliche Kandidatinnen besonders erfolgreich. Dazu gehört laut Underwood auch, dass die neuseeländische Premierministerin ein Kind zur Welt gebracht und sich eine Babypause genommen habe.

Mehr Mobilität, aber noch längst keine Gleichberechtigung

Doch auch der gesellschaftliche Alltag ist qua Gesetzgebung laut Underwood global betrachtet frauenfreundlicher geworden. So kippte die irische Bevölkerung mit einem Referendum eines der strengsten Abtreibungsgesetze der Industrieländer, das Frauen sogar verboten hatte, nach Vergewaltigungen abzutreiben. Auch in einigen Staaten des Nahen und Mittleren Ostens gab es Fortschritte für Frauen. In Saudi-Arabien gewannen sie an Mobilität, seit sie dort den Führerschein machen können. Ebenso durften iranische Frauen 2018 zum ersten Mal im Stadion Seite an Seite mit Männern die Fußballweltmeisterschaft verfolgen.

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