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In Deutschland gibt es endlich wieder eine lebendige, demokratische Debatte
In Deutschland gibt es endlich wieder eine lebendige, demokratische Debatte
( Link zum Originalbild | Urheber: Wir_sind_klein | Pixabay | CC0 Public Domain )

Das Argument in Kürze:

Endlich lebt die demokratische Debatte in Deutschland wieder auf. Vor allem bei den Christdemokraten wird endlich wieder gestritten, lobt Christoph Schwennicke vom politischen Magazin CICERO. Mit Angela Merkels Rücktritt vom Parteivorsitz der CDU und der Wahl von Annegret Kramp-Karrenbauer zu ihrer Nachfolgerin wehe ein neuer Wind in der Partei. Ein stürmischer noch dazu. Indem CSU-Chef Horst Seehofer und CDU-Chefin Angela Merkel ihren Rückzug von der Parteispitze angekündigt haben, haben sie Platz geschaffen: Endlich wieder Platz für kontroverse Ideen, für Streitkultur und Demokratie!

Der Anfang vom Ende der Großen Koalition

Das zeigte sich laut Schwennicke schon beim Wettbewerb zwischen den drei Kandidaten für den Parteivorsitz der CDU – Annegret Kramp-Karrenbauer,  Jens Spahn und Friedrich Merz. Doch ungeachtet dessen, wer nun tatsächlich den Vorsitz der Christdemokraten innehat, erwartet Schwennicke einen Aufbruch der Konservativen.  In seinem Cicero-Artikel wirft er einen Blick in die Zukunft und baut auf eine Abwahl der Großen Koalition. Dann, prophezeit der Autor, werde wieder eine bessere Streitkultur in den politischen Betrieb einziehen, die starke Debatten zwischen den großen Volksparteien zulässt. An die Stelle einer Einheitsmeinung träten dann wieder verschiedene Positionen.

„Und so besteht die begründete Hoffnung,

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