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Warum Jens Spahn die wirklich Wirtschaftsliberalen und Konservativen nicht überzeugt
Warum Jens Spahn die wirklich Wirtschaftsliberalen und Konservativen nicht überzeugt
( Link zum Originalbild | Urheber: Olaf Kosinsky | Wikimedia Commons | CC BY-SA 3.0 DE )

Das Argument in Kürze:

FAS-Wirtschaftsjournalist Rainer Hank hat viele Portraits in einschlägigen Zeitungen zu Jens Spahn gelesen. Und Hank meint: Diese Portraits zeichnen ein falsches Bild. Sie stellen Jens Spahn als konservativen, wirtschaftsnahen und liberalen Kandidaten dar, mit einem ähnlichen Profil wie Friedrich Merz. Das stimmt aber nicht, findet Hank. Spahn sei weder besonders konservativ noch wirtschaftsnah – und schon gar nicht liberal. Im Gegenteil: Spahn ist ein Paternalist, stellt Hank fest. Und Paternalisten mag Hank nicht.

Spahn ist nicht wirtschaftsnah

Was wissen wir wirklich über Jens Spahn? Das fragt sich Rainer Hank und lässt Revue passieren, womit der 38-Jährige CDU-Kandidat Schlagzeilen gemacht hat. Da war Spahns umstrittener Spruch zu Hartz IV: Hartz IV bedeute nicht Armut. Oder seine Beteuerung in Interviews, er habe „das Einmaleins der Marktwirtschaft nicht verlernt“. Als Indiz für Wirtschaftsnähe reicht das nicht, meint Hank.

Stattdessen habe sich Spahn weder als Staatssekretär unter dem ehemaligen Finanzminister Wolfgang Schäuble, noch aktuell als Gesundheitsminister tatsächlich durch wirtschaftsnahe Politik hervorgetan. Ein Plädoyer für Steuersenkungen? War von Spahn während seiner Zeit als Staatssekretär nicht zu hören. Niedrigere Beiträge für die Pflegeversicherung? Nicht mit Gesundheitsminister Jens Spahn. Im Gegenteil: „Wenn im kommenden Jahr die Beträge für die Pflegeversicherung um 0,5 Prozentpunkte steigen,

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