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Es stimmt nicht, dass Kramp-Karrenbauer die Kandidatin der Mitte ist
Es stimmt nicht, dass Kramp-Karrenbauer die Kandidatin der Mitte ist
( Link zum Originalbild | Urheber: INSM | flickr | CC BY-ND 2.0 )

Das Argument in Kürze:

Mit Vehemenz stemmt sich Marcus Hammerschmitt gegen den medialen Mainstream: Annegret Kramp-Karrenbauer, schreibt er für TELEPOLIS, sei weit davon entfernt, die Kandidatin der liberalen Mitte zu sein, als die sie oft portraitiert wird. Bei genauerem Hinsehen vertrete sie nicht nur eine zutiefst konservative Asylpolitik, sondern stehe auch in vielen gesellschaftlichen Fragen für Positionen, mit denen sie keinesfalls als die für den progressiven Flügel „erträglichere Alternative“ zu Jens Spahn und Friedrich Merz gelten könne.

Verschleiert beim Papst

Marcus Hammerschmitt sortiert Politik auf seiner ganz persönlichen Skala des Grauens. Auf dieser steht – direkt unterhalb der „Gaulands, Weidels und von Storchs“ – Annegret Kramp-Karrenbauer, Seite an Seite mit ihren Konkurrenten um den CDU-Vorsitz, Friedrich Merz und Jens Spahn.

Anhand verschiedener Anekdoten aus Kramp-Karrenbauers politischer Karriere, versucht Hammerschmitt zu zeigen, weshalb er sie für nicht weniger konservativ hält als ihre Widersacher und spricht ihr so gewissermaßen ihren „unique selling point“ als Kandidatin der Mitte ab. Drei Punkte gilt es dabei herauszustellen:

Konservative Gesellschaftspolitik: In gesellschaftspolitischen Fragen habe Kramp-Karrenbauer sich in der Vergangenheit alles andere als progressiv positioniert, etwa durch den Vergleich von Homosexualität und Inzest und die Ablehnung der „Ehe für alle“ sowie der Abschaffung des Werbeverbots für Abtreibungen.
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