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Diese Zahlen belegen, dass Entwicklungshilfe funktioniert
Diese Zahlen belegen, dass Entwicklungshilfe funktioniert
( Link zum Originalbild | Urheber: Ludi | Pixabay | CC0 Public Domain )

Das Argument in Kürze

Dass Entwicklungshilfe einen positiven Effekt hat, ist nachweisbar, schreiben das Weltwirtschaftsforum und Project Syndicate. Und sie stützen ihr Argument mit Zahlen: In den vergangenen 25 Jahren haben sich Kindersterblichkeit und extreme Armut halbiert. Durch medizinische Behandlungen konnten etwa zwei Millionen Leben gerettet werden.

Wenn der Nutzen 44-mal so hoch ist wie die Kosten

Es sei schade, dass Entwicklungshilfe einen so schlechten Ruf genieße und so oft in der Kritik stehe. Denn die Zahlen sind eindeutig: In den vergangenen 25 Jahren habe Entwicklungshilfe in der dritten Welt laut Weltwirtschaftsforum und Project Syndicate nie dagewesenen Fortschritt ausgelöst. Kindersterblichkeit und extreme Armut seien halbiert worden. Innovative multilaterale Partnerschaften haben es geschafft, Millionen von Leben zu retten, indem sie die Gefahr ansteckender Krankheiten wie Malaria, HIV und Tuberkulose deutlich reduziert haben.

Es gibt einen Faktor, der zusätzlich dazu beitrage, dass Entwicklungspolitik der Weg zum Erfolg sei: Durch die Hilfe ergeben sich enorme wirtschaftliche Dividenden für die Länder vor Ort. Beispielsweise im Bereich der Kinderimpfungen haben die Länder des globalen Südens aus jedem einzelnen Dollar Entwicklungshilfe 44 Dollar wirtschaftlichen Nutzen ziehen können.

Leider sind sich viele dieser positiven Entwicklungen nicht bewusst,

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