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Der Wirtschaftsboom geht auf Obamas Politik zurück
Der Wirtschaftsboom geht auf Obamas Politik zurück
( Link zum Originalbild | Urheber: janeb13 | Pixabay | CC0 Public Domain )

Das Argument in Kürze

Stolz verkündete Donald Trump diesen Sommer, er habe durch Steuersenkungen und Reformen ein Wirtschaftswunder ausgelöst. Zahlen machen deutlich, die USA sind im Aufschwung. Ezra Klein, Gründer und Herausgeber der Nachrichtenplattform VOX meint in seinem Artikel, dieses Wirtschaftswunder habe wenig mit Trump zu tun. Stattdessen profitiere der aktuelle Präsident von einer klugen Wirtschaftspolitik Obamas, die sich nun in einem steigenden Bruttoinlandsprodukt und der niedrigsten Arbeitslosenquote seit 2000 niederschlage.

Trump surft auf Obamas Erfolgswelle

Zunächst zeigt Klein, warum gerade Wirtschaftspolitik für die US-Präsidenten so wichtig ist. Nur ein Präsident, der mit seiner Politik zu einer starken Wirtschaft beiträgt, habe Chancen auf eine Wiederwahl. Verständlich also, dass Trump den wirtschaftlichen Erfolg in seinem Land für sich beansprucht.

Ezra Klein betont, dass Trump keine schlechte Politik mache, es sei lediglich nicht seine eigene. Stattdessen hat er bei seinem Vorgänger Obama abgekupfert und dessen Politik weitergeführt. Die Daten belegen, dass in der amerikanischen Wirtschaft einiges richtig läuft. Nur lässt sich kein Bruch zwischen den Amtszeiten von Obama und Trump erkennen. Die positiven Trends setzen sich kontinuierlich fort. Unbestritten ist die Arbeitslosenquote mit 3,9 Prozent auf einem historischen Tief,

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