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Warum Trump gut ist für die amerikanische Demokratie
Warum Trump gut ist für die amerikanische Demokratie
( Link zum Originalbild | Urheber: Jose Moreno | unsplash | CC0 Public Domain )

Das Argument in Kürze

Man kann von Donald Trump halten was man will. Eines steht aber fest, schreibt Daniel Malloy auf OZY.COM: Trumps Präsidentschaft hat die Demokratie im Land belebt. Seit seinem Amtsantritt gibt es wieder Demonstrationen im Land, mehr Petitionen, eine höhere Wahlbeteiligung, mehr Bürger, die aktiv am politischen Prozess teilnehmen. Warum ist das so? Hat Trump etwa – beabsichtigt oder nicht – für mehr Demokratie im Land gesorgt?

Trump mobilisiert

Daniel Malloy zeichnet in seinem Beitrag „How Trump is good for democracy“ das Bild eines gespaltenen Landes. Bisher haben viele US-Amerikaner lediglich alle vier Jahre ihr Kreuz für den einen oder den anderen Präsidentschaftskandidaten gesetzt. Seit Donald Trump an der Macht ist, hat sich das geändert.

Malloy unterstreicht seine These, dass sich mehr und mehr Amerikaner in den politischen Prozess einmischen, mit Zahlen. Er zitiert eine Studie der WASHINGTON POST. Sie zeigt: Seit Anfang 2016 hat einer von fünf Amerikanern an einem Protest oder einer politischen Kundgebung teilgenommen. 19 Prozent davon zum ersten Mal.

Auch die Zahl der Briefe an Abgeordnete und Anrufe in deren Büros seien massiv gestiegen. Das Postaufkommen eines einzigen Kongressbüros bei Washington D.C.

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