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Die Grünen sind die Partei der Heuchler und bedrohen die Demokratie
Die Grünen sind die Partei der Heuchler und bedrohen die Demokratie
( Link zum Originalbild | Urheber: Morticius Timbles | Pixabay | CC0 )

Das Argument in Kürze:

Schon in den 1970ern, in den Anfangsjahren der Grünen in Deutschland, bezeichnete der damalige SPD-Geschäftsführer Egon Bahr die Partei als „eine Gefahr für die Demokratie“. Wolf Reiser, der Autor des vorliegenden Textes, würde diese Aussage vermutlich unterschreiben. Sein Text ist eine radikale Version der altbekannten Grünen-Kritik von rechts der Mitte: Die Grünen seien vor allem eine Partei der scheinbar aufgeklärten Eliten, radikal in ihrem Anspruch auf ein moralisches Monopol und unwillig, eine Meinung neben der eigenen zu akzeptieren. In dieser Radikalität sei die Partei eine Gefahr für die Demokratie, weil ihre arrogante Haltung die Diskussionskultur zerstöre.

Die grüne Attitüde erstickt jede politische Diskussion im Keim

Für Wolf Reiser sind die Grünen nicht mehr als eine sich „als erleuchtet wähnende Elite“, die die Demokratie gefährde. Denn die Grünen würgten, so Reiser, als „Populisten der guten Sache“ jede Debatte ab. Sie inszenierten sich als weltoffen und wertedemokratisch, erklärten aber die „schweigende Mehrheit” im Land zu Verbohrten und Rassisten. Sie hätten als „Tugendrichter“ ein Klima erschaffen, in dem vieles nicht mehr gesagt werden dürfe – weder an Universitäten und Firmen noch im eigenen Freundeskreis. Als „Schattenregierung“ sorge die Partei für Chaos in der Flüchtlingspolitik und bestimmte den Diskurs im Land.

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