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So können wir selbst dafür sorgen, dass unsere Jobs vor Robotern sicher bleiben
So können wir selbst dafür sorgen, dass unsere Jobs vor Robotern sicher bleiben

Das Argument in Kürze:

Nur weil Roboter die Jobs von Menschn übernehmen, ist die Lage noch lange nicht aussichtslos. Die Marketingexpertin Arwa Mahdawi schreibt im GUARDIAN: Es gibt Fähigkeiten, die nicht so einfach ersetzt werden können. Wichtig sei also, dass sich die Menschen auf die richtigen Jobs vorbereiten. Dann müssen wir uns keine Sorgen machen um Automatisierung. 

Nicht nur die Automatisierung, auch der Klimawandel oder alternde Gesellschaften werden den Arbeitsmarkt verändern

Es gibt Jobs, die weniger von der Digitalisierung bedroht werden als andere. Dazu gehören vor allem soziale und künstlerische Berufe. Mahdawi zählt auch kuriose Berufe auf, wie den Notfall-Klempner. Jobs also, die Fähigkeiten erfordern, die Computer, zumindest in der nächsten Dekade, nicht ersetzen können: Kreativität, das Führen von komplexen soziale Beziehungen oder die Stärke, sich auf Unerwartetes einzulassen.

Allerdings werden nicht nur Roboter, sondern auch andere Faktoren unsere Lebensrealität verändern. Mahdawi nennt den Klimawandel oder alternde Gesellschaften als Gründe, die alte Berufe abschaffen und neue erforderlich machen. Wie kann man sich also angesichts so viel unbekannter Paramenter auf die Zukunft vorbereiten? Mahdawi zitiert Experten, die vorschlagen, Karrieren nicht mehr langfristig zu planen. Sie raten, immer wieder neue Talente und Interessen zu entdecken und die Berufsziele zu diversifizieren.

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