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Die Digitalisierung wird künftig viele Jobs überflüssig machen
Die Digitalisierung wird künftig viele Jobs überflüssig machen
( Link zum Originalbild | Urheber: Frank V. | Unsplash | CC0 Public Domain )

Das Argument in Kürze:

Werden wir in Zukunft unsere Jobs verlieren, weil Roboter und Computer die Arbeit viel schneller und effizienter erledigen können? Der Journalist Stephan Dörner hält das für sehr wahrscheinlich. Er bezieht sich dabei auf verschiedene Studien, die Folgen von Digitalisierung und Automatisierung untersuchen.

Digitalisierung schafft neue Jobs, aber nicht genug – und viele davon sind schlecht bezahlt

Technischer Fortschritt hat schon immer bestimmte Arbeiten überflüssig gemacht, schreibt Dörner. Bisher seien jedoch dafür an anderen Stellen neue Tätigkeiten entstanden. Das könnte in Zukunft jedoch anders werden, warnt der Journalist. Zwar könne es durchaus sein, dass das Internet künftig Jobs kreiert, die sich im Moment noch niemand vorstellen kann. Doch Dörner zeigt anhand einer Reihe von Studien: Mit großer Wahrscheinlichkeit werden mehr Jobs wegfallen, als geschaffen.

Der amerikanische Wirtschaftshistoriker John Komlos argumentiere beispielsweise, dass die neuen Berufsfelder die alten nicht ausgleichen könnten. Das Problem sei vor allem, dass nur wenige der neuen Jobs sehr gut vergütet werden – die meisten würden eher schlecht bezahlt. Als Beispiel vergleicht Dörner den Autohersteller General Motors mit der Mobilitäts-App Uber: GM habe einen Wert von 60 Milliarden Dollar und beschäftige 200.000 Menschen.

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