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Ohne professionelle Beratung ist vegane Ernährung gefährlich, vor allem für Kinder
Ohne professionelle Beratung ist vegane Ernährung gefährlich, vor allem für Kinder

Das Argument in Kürze

Natasha Mann liefert ein Beispiel, um zu zeigen, wie schädlich vegane Ernährung sein kann. Die Mutter Holly Paige hat sich und ihre Kinder drei Jahre lang von veganer Rohkost ernährt – eine Steigerungsform des Veganismus. Die Folgen für die Kinder: gehemmtes Wachstum, Kraftlosigkeit, schlechte Zähne. Bei der Mutter waren es Muskelschwund und Müdigkeit. Zwei Experten kommen zu Wort, sie ordnen das Phänomen ein: Grund sei ein Mangel an Vitamin D und Proteinen. Eine vegane Ernährung müsse professionell betreut werden, besonders bei Kindern.

Mangel an Vitamin D und Proteinen macht krankt

Der Bericht über die Mutter Holly Paige nimmt den größten Teil des Artikels ein. Paige ernährte ihre Kinder roh-vegan – im Glauben, ihnen damit Gutes zu tun. Doch den Kindern und auch Paige selbst ging es zunehmend schlechter. Erst nachdem Paige die Ernährung umgestellt hatte, wuchsen die Kinder wieder normal, die Zähne wurden besser.

Der Unterschied zwischen veganer und roh-veganer Ernährung: Roh-Veganer essen weder angereichertes Getreide noch Backwaren; nichts darf gekocht sein. Natascha Mann erklärt, dass der Körper Mikronährstoffe schwerer verarbeitet, wenn das Essen nicht gekocht ist. Trotzdem – sie zitiert Lisa Miles von der British Nutrition Foundation – bedeute auch eine einfach vegane Ernährung eine dramatische Umstellung.

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