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11 Gründe, warum wir kein schlechtes Gewissen haben sollten, wenn wir Fleisch und Tierprodukte essen
11 Gründe, warum wir kein schlechtes Gewissen haben sollten, wenn wir Fleisch und Tierprodukte essen

Das Argument in Kürze

Udo Pollmer ist der Autor des populären Sachbuchs „Don’t go Veggie, 75 Fakten zum vegetarischen Wahn“. Die Berliner Zeitung hat elf seiner Argumente zusammengefasst. Nicht alle beziehen sich explizit auf Veganismus, sie lassen sich aber übertragen. Manchmal scheint sich Pollmers Argumentation an der Grenze zur Satire zu bewegen. Trotzdem, er nennt Punkte, die helfen können, die moralische Überlegenheit von Veganern zu hinterfragen. Deshalb finden wir seine Liste lesenswert.

 

Der Mensch kann sich nicht ohne Weiteres vegan ernähren: Er könne nicht auf das in Tierprodukten enthaltene Eiweiß verzichten. Vegetarier vergeuden Land und Energie: Es sei letztlich ertragreicher, Kühe zu halten als Pflanzen anzubauen. Eine Kuh liefere im Jahr über ihre Milch 340 Kilogramm Eiweiß, ein Hektar Spargel im selben Zeitraum lediglich 50 Kilo. Auch Pflanzen empfinden etwas: Diese Art von Argumentation findet sich bei Pollmer mehrfach. Er weist darauf hin, dass auch der Veganismus nicht moralisch einwandfrei ist, dass er nicht alle Probleme löst. Berühmte Vegetarier sind keine moralischen Vorbilder: Pollmer nennt Hitler und Himmler, aber auch Richard Wagner, Dschingis Khan und Charles Manson.  Vegetarismus und Veganismus retten den Planeten nicht: Ähnliche Argumentation wie bei Punkt 3 – Veganismus löse nicht alle Probleme,
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