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Die Medien richten ihren Fokus auf das falsche Problem
Die Medien richten ihren Fokus auf das falsche Problem

Das Argument in Kürze

Die Publizistin und Schriftstellerin Cora Stephan argumentiert auf DIE ACHSE DES GUTEN, dass der Kampf gegen rechts nicht das wichtigste Problem Deutschlands ist. Sie hält das für ein von Politik und Medien gepflegtes Narrativ, das vom Schaden der Migrationspolitik ablenken soll – dem eigentlichen Missstand, der endlich offen diskutiert werden müsse. Extreme Ausfälle hat es in Chemnitz sowohl von links als auch von rechts gegeben, konstatiert Stephan, und beklagt Hysterie und Generalverdächtigungen in der Berichterstattung durch die Medien.

Es mangelt an Vernunft und ruhiger Analyse

Stephan beklagt, dass nicht die tödliche Chemnitzer Messerattacke Empörung bei Medien und Politik ausgelöst habe, sondern die sogenannten Aufmärsche Rechtsradikaler. Von Hetzjagden und Pogromen sei die Rede gewesen, ohne dass solche Vorwürfe belegt werden konnten. Stephan hätte sich ruhiges Abwarten gewünscht statt „hysterischem Geschwätz“. Gleichzeitig verurteilt sie sowohl linken als auch rechten Extremismus.

Sie sieht als das eigentliche Hauptproblem die Migrationspolitik Merkels, die Grund für die Spaltung der Bevölkerung sei. Kosten seien unterschlagen worden, Sozialsystem und Rechtsstaat seien überlastet. Darüberhinaus gebe es andere Probleme, die endlich öffentlich diskutiert werden müssten: Stephan weist darauf hin, dass es auch nicht nur unter Deutschen, sondern innerhalb von Migrantengruppen Rassismus gebe –

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