Das denken die Bewohner eines sächsischen Problemviertels selbst
Das denken die Bewohner eines sächsischen Problemviertels selbst
Urheber: Lion Schulz

Der Beitrag in Kürze:

Für das erste Video des Dresdner Studentenprojekts OBENUNTENRECHTSLINKS sind die Autoren ins Dresdner Problemviertel Prohlis gegangen. Sie haben mit den Menschen dort über ihre Sorgen gesprochen, über ihre Wünsche an die Politik, darüber, wie das Viertel sich verändert hat. Entstanden ist ein Porträt, das das alltägliche Leben in einem sächsischen Problemviertel zeigt.

In einem Plattenbau in Prohlis

„Gorbitz und Prohlis sind hier die größten Ghettos in Dresden“, stellt ein Jugendlicher gleich zu Anfang des Videos klar. Der verhältnismäßig hohe Ausländeranteil in Prohlis, sagt er, sei für ihn gar kein Problem: „Die Hälfte meiner Freunde hat einen Migrationshintergrund – ich kann damit super leben.“ Die älteren Bewohner des Viertels, die im Video vorkommen, scheinen das jedoch anders zu sehen. „Ehrlich gesagt wäre es von der Politik mal ganz schön, wenn sie aufhören würde, immer mehr Leute hier reinzulassen. Es nimmt ganz schön Überhand“, sagt einer. Zwei alte Damen erklären sogar, dass sie sich abends nicht mehr auf die Straße trauen „seit der Westen uns übernommen hat.“

Die Hauptprotagonistin des Videos ist arbeitslos. Sie nimmt die Autoren mit in ihre Wohnung, erzählt aus ihrem Leben. Bevor sie in Prohlis gewohnt hat,

Möchten Sie die ganze Bandbreite haben?

Jetzt einen Monat The Buzzard PRO kostenfrei testen und direkt weiterlesen!

Probemonat beginnen Schon dabei? Anmelden
Bitte anmelden um Zugriff auf diese Seite zu erlangen.
Lies The Buzzard ab sofort in deinem E-Mail Postfach. Nein danke

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.