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Deutschland könnte Spitzenreiter im E-Sport werden
Deutschland könnte Spitzenreiter im E-Sport werden

Argument in Kürze:

Die Gaming-Branche spielt verrückt. Erstens, weil die Bundesregierung die Spiele-Entwicklung finanziell fördern möchte. Und zweitens, weil sie den E-Sport als Sportart anerkennen will. Das sei “höchste Zeit“ findet Felix Falk, Vorstand des Verbands der deutschen Games-Branche (GAME) im Interview mit dem Spiele-Redakteur Caspar von Au von der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG. Wenn Deutschland nun aktiv werde, könne die Spieleindustrie zu einem boomenden Wirtschaftszweig werden.

Die Games-Förderung muss schnell gehen, sonst verliert Deutschland den Anschluss an den Weltmarkt

Endlich habe Deutschland das wirtschaftliche Potenzial von Unterhaltungssoftware erkannt und will die Entwicklung von Spielen fördern. Das sei vor allem deswegen wichtig, weil die Produktion in Ländern wie Frankreich oder Kanada rund 30% günstiger ist. Wenn die Bundesregierung ihr Versprechen nun einlöst, macht sie es jungen Entwicklern leichter, sich zu  etablieren. In einem zweiten Schritt könnte Deutschland so zu einem Magneten für die großen Spiele-Hersteller werden. Das, so Falk, ist das Ziel des Bundesverbands GAME. Gut findet Falk auch die politische Anerkennung von E-Sport. Dadurch könnte Deutschland Spitzenreiter werden oder selbst Turniere veranstalten. In einer organisierten Verbandsarbeit könnten Nachwuchspieler Erfahrungen sammeln oder sozialpädagogisch betreut werden. Falk findet es besser,

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