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Videospiele führen zu Übergewicht und Einschlafproblemen
Videospiele führen zu Übergewicht und Einschlafproblemen

Argument in Kürze:

Bewegung tut gut. Dem Körper und dem Geist. Wer zockt, der trainiert nur den Geist. Und das ist ein Problem. Wenn die Bundesregierung Gaming als Sportart anerkennt, fördert sie vor allem Übergewicht und Einschlafprobleme bei Kindern und Jugendlichen, kritisiert der Journalist Werner van Bebber im TAGESSPIEGEL.

Im Sport geht es um das richtige Körpergefühl, das kommt beim E-Sport zu kurz

Vor einigen Monaten wetterte der DFB-Präsident Reinhard Grindel gegen den E-Sport. Die Zeit, die Kinder vor dem PC verbringen würden, bezeichnete er als “absolute Verarmung”. Denn E-Sport sei kein Sport. Damit habe er im Prinzip recht, schreibt van Bebber. Er hätte nur andere Argumente anführen müssen. Zum Beispiel, dass E-Gaming durchaus die Reaktionsfähigkeit oder das strategische Denken trainiere. Aber nicht den Körper. Doch darum gehe es im Sport: Um eine Auseinandersetzung mit dem eigenen Körper. Die fördere das Hochleistungsgaming gerade nicht.

Wenn nun aber E-Sport eine „eigene Sportart mit Vereins-und Verbandsrecht“ wird und so auf eine Anerkennung als olympische Disziplin hoffen kann, entsteht eine direkte Konkurrenz zu den körperorientierten Sportarten. Und es bestehe die Gefahr, dass diese im Vergleich abgewertet werden. Damit würden sogar die negativen Konsequenzen von Gaming,

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