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Es gibt auch Studien, die dem Klimawandel positive Effekte bescheinigen
Es gibt auch Studien, die dem Klimawandel positive Effekte bescheinigen

Das Argument in Kürze:

Neben den alarmierenden Studien über die negativen Auswirkungen des Klimawandels gibt es auch Studien, die ihm positive Effekte bescheinigen. Der Journalist Christian Pantle hat sie in seinem Gastbeitrag für FOCUS ONLINE zusammengefasst. Er kommt zu dem Schluss: Der Klimawandel macht die Erde grüner.

Mehr Kohlenstoffdioxid bringt höheres Pflanzenwachstum

Es gibt keine absoluten Wahrheiten, auch in der Wissenschaft nicht. Und so steht Pantle in seinem Beitrag zwar dazu, dass der Mensch die Klimaerwärmung mit dem massenhaften Ausstoß von Kohlenstoffdioxid vorantreibt. Gleichzeitig aber zeigt er auf, dass die Klimaerwärmung auch positive Effekte haben kann. Und zitiert einige wenige Studien, die für einen solchen positiven Effekt sprechen.

Denn Kohlenstoffdioxid sei nicht nur ein Treibhausgas, sondern auch ein unverzichtbarer Baustein der Photosynthese und damit eine Grundlage des Lebens. Gibt es mehr Kohlenstoffdioxid, haben Pflanzen also ein größeres Nährstoffangebot und wachsen deshalb stärker. So soll mit der Klimaerwärmung die Sahara grüner werden und die Biodiversität des Regenwaldes steigen. Bis 2050 könne damit auch die weltweite Getreideernte um drei Prozent steigen – allerdings mit einer sehr  ungleichen Verteilung. Während laut Pantles die Erträge im südlichen Afrika um etwa 28 Prozent sinken, sollen sie in Zentralasien beispielsweise um 19 Prozent steigen.

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