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Das können wir als Verbraucher gegen den Klimawandel tun
Das können wir als Verbraucher gegen den Klimawandel tun

Das Argument in Kürze:

Jeder einzelne von uns kann etwas verändern. Jeder kann etwas gegen den Klimawandel tun, selbst wenn die Bundesregierung inkonsequente Klimapolitik betreibt. Das schreiben zumindest die Blogger von UTOPIA. Die Aktivisten erklären, es sei ihr Ziel, Millionen Verbraucher zu einem nachhaltigeren Lebensstil zu inspirieren. Aktuell haben sie 14 Tipps gesammelt, wie Verbraucher in Deutschland den Klimawandel bremsen können. Drei davon fassen wir hier zusammen.

Weniger Lebensmittel verschwenden

Eine aktuelle Studie zeigt: Lebensmittelverschwendung heizt den Klimawandel an. Genauso wie Einweg-Produkte und Plastikverpackungen. UTOPIA rät deshalb: Weniger Lebensmittel verschwenden, Brot vom Vortag retten, unnötige Einweg-Produkte vermeiden.

(Dazu mehr in der Studie „Food Surplus and Its Climate Burdens„.)

Zu einer Ökobank wechseln

Geld kann ein großer Hebel sein. Konventionelle Banken investieren unser Geld nämlich in die Rüstungsindustrie, Nahrungsmittelspekulation und in klimaschädliche Energieformen, schreiben die Blogger. Ökobanken dagegen investierten in nachhaltige Projekte und erneuerbare Energien. Mehr Geld bei den richtigen Projekten könne den Klimawandel aufhalten. Deshalb rät UTOPIA: Bank wechseln.

Auf Fleisch verzichten

Ein Großteil des CO2-Ausstoßes, den jeder Deutsche verursacht, geht auf den Konsum von Fleisch und Milch zurück. UTOPIA rechnet vor: „Jeder Deutsche verursacht damit mehr als 560 kg CO2-Äquivalente pro Jahr. 

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