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Wenn die Viertel hip werden, geht auch die Kriminalität zurück
Wenn die Viertel hip werden, geht auch die Kriminalität zurück

Argument in Kürze: 

Ist es gut, wenn Yogastudios und schicke Coffeeshops in ärmeren Stadtvierteln auftauchen? Anscheinend schon. Denn das heißt, dass die Kriminalitätsrate sinkt. In einer wissenschaftlichen Studie haben Ökonomen des MIT ermittelt, dass die Gentrifizierung zwar die Mieten in die Höhe treibt, die öffentliche Sicherheit aber deutlich verbessert – und das sei den meisten Einwohnern besonders wichtig. Die Ergebnisse der Studie hat Wissenschaftsredakteurin Rebecca Linke auf der Website Phys.org zusammengetragen.

Wenn Stadtviertel aufgewertet werden, gehen Verbrechen zurück und die Kommune spart Geld

17 Jahre lang haben die Forscher des MIT die Stadtentwicklung im US-amerikanischen Cambridge untersucht. Sie begannen im Jahr 1995, denn damals wurde die Mietpreisbindung abgeschafft. Viele Stadtviertel haben sich seitdem signifikant verändert. Wie in den meisten anderen amerikanischen Städten wurde das Wohnen in der Innenstadt wieder attraktiver. Abgehängte innerstädtische Viertel wurden neu belebt. Auch sank die Rate der Gewaltverbrechen um 16 Prozent. Dadurch sparte die Kommune jährlich bis zu 15 Millionen Dollar Steuergelder und konnte einen Teil davon in die öffentliche Sicherheit der Stadt reinvestieren. Diese positiven Veränderungen stellten die Forscher schon bei kleinsten Wohneinheiten, wie Straßenblöcken, fest.

Worauf der Bericht allerdings nicht antwortet: Was passiert mit den Menschen,

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