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So können sich Einwohner gegen Gentrifizierung wehren
So können sich Einwohner gegen Gentrifizierung wehren

Argument in Kürze:

„Gentrifizierung, Integration und Fairness“, das waren die Schlagwörter einer Diskussionsrunde im November 2014 zum Thema Gentrifizierung in Philadelphia, USA. Wenn reichere Menschen in ärmere Viertel ziehen, hat das nicht nur negative Effekte auf die Wohngebiete, sagten viele Teilnehmer. Trotzdem will man in Zukunft vermeiden, dass ärmere Einwohner durch steigende Mieten verdrängt werden. Sandy Smith hat die Lösungsansätze einiger Redner für NEXT CITY zusammengefasst.

Eine praktische Anleitung, wie Gemeinschaften gegen Getrifizierung vorgehen können

Alle Akteure sollten von Anfang an miteinander kommunizieren und sich gemeinsame Vorsätze und Ziele schaffen. Um alle Betroffenen einzubeziehen, ist es wichtig, an alle Türen zu klopfen –  denn besonders ältere Einwohner nutzen oft kein Internet zur Verständigung. Wichtig ist auch, sich über die Planungsprozesse in der Stadtentwicklung genau zu informieren. In Philadelphia gibt es sogenannte registrierte Gemeinschaftsorganisationen (RCO), an die sich die Bürger werden können. Diese RCOs geben zum Beispiel Auskunft darüber, wie die Bewohner die Politiker beeinflussen können. Weil erschwinglicher Wohnraum dafür sorgt, dass Stadtviertel vielfältig bleiben, sollten einige Sozialwohnungen immer verfügbar sein. Wenn das nicht mehr möglich ist, kann man andere Programme einfordern, zum Beispiel Wohngutscheine für einkommensschwache Bewohner. In jedem Fall ist ein überzeugender Plan eine gute Möglichkeit,
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