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Je mehr neue Menschen zuziehen, desto belebter und attraktiver wird das Stadtviertel
Je mehr neue Menschen zuziehen, desto belebter und attraktiver wird das Stadtviertel

Das Argument in Kürze:Wenn viele junge Leute in einem Viertel wohnen, sind die Straßen belebter. Deshalb braucht man sich nicht schlecht zu fühlen, wenn man in ein Szeneviertel zieht, findet Journalist Jan-Felix Jasch. Im WESER KURIER schreibt er, Gentrifizierung sorge für großstädtisches Flair und mache Städte attraktiver.

Die Viertel gewinnen an WertGentrifizierung funktioniert laut Jasch in der Regel so: Junge Menschen ziehen in ein günstiges Viertel und machen es schöner. Sie eröffnen Cafés und Bars, bepflanzen den zuvor tristen Mittelstreifen, schreibt er. Dann zögen mehr Menschen ins Viertel und mit ihnen die Investoren. Neues Kapital komme in die davor leeren Viertel.

Dass das gut ist, begründet Jasch damit, dass neue Geschäftszweige entstehen können. Ein Viertel, das davor nicht sonderlich attraktiv war, gewinnt an Wert, wenn es auf einmal neue Bars und Restaurants gibt.

Jasch argumentiert nicht verklärt – er geht auch auf die negativen Aspekte der Gentrifizierung ein. Wenn immer mehr Menschen in aufstrebende Viertel zögen, stiegen dort die Mieten und manche müssten ihre Viertel verlassen, in denen sie lange gewohnt haben. Jasch betont aber, dass Gentrifizierung natürlich ist. Wenn viele junge Menschen in hippe Viertel ziehen und das alte Ehepaar sich die Miete nicht mehr leisten kann,

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